Kreuzboerg Flowmarkt – in den Prinzessinengärten

Zu einem typischen Sonntag gehört ein kurzer Ausflug zum Flohmarkt einfach dazu. In Berlin hat man natürlich die Qual der Wahl. Mauerpark? Leider so gut wie immer komplett überlaufen. Nowkoelln oder Boxhagener Platz? War man erst letzten Sonntag. Eine schöne Alternative ist der Flowmarkt in den Prinzessinnengärten, die an sich ja schon einen Besuch wert sind. Denn wer Zeit hat, kann dort gleich noch ein paar Radieschen anpflanzen.

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Nachdem über sechzig Jahre lang so gut wie nichts auf der riesigen Fläche direkt am Moritzplatz passierte, entschlossen sich vor fünf Jahren ein paar Bürger, einen mobilen Garten daraus zu zaubern. Der Müll kam weg, Beete wurden bepflanzt, Gemüse geerntet und in der Gartenküche verarbeitet. Und mitten im Grün findet auch dieses Jahr wieder alle zwei Wochen der Kreuzboerg Flowmarkt (wer hat denn eigentlich mit diesem “Flowmarkt” angefangen?) statt. Neben Second-Hand und Selbstgemachtem gibt es viel Kunst, Musik und natürlich Essen direkt vom Nachbarbeet.

Die Marktbuden sind für diesen Sonntag schon alle reserviert. Wer trotzdem noch was zum Verkaufen hat, geht einfach früh um 9 Uhr hin und sichert sich noch einen Biertisch-Platz.

via mitvergnuegen.com


People of Flowmarkt Nowkoelln by Findingberlin

Sum­mer time is flea mar­ket time. Spe­cific­ally, in Kreuzberg and Neuk­ölln, it’s Flow­markt time. We’ve been fans of those booths and takeaways for quite a time now and it’s safe to say, that not only for us, but for many oth­ers the Flow­markt on May­bachufer has developed to a safe bet for a sum­mer sunday routine. If it’s to find that long-sought record or to get some of the deli­cious ice cream, to meet friends or just to have a stroll, this small flea mar­ket is a favour­ite of many Berliners.
But, to be hon­est: The people who flock there for a great bar­gain are an essen­tial part of the game and account much for the flea market’s vibe and spirit. Who does not love some crowd spot­ting, right? There’s the omni­present hip­ster crowd, the eco-conscious fair-trade fash­ion trader, the Libanese mother and the Flaschensammler. The newly enam­oured couples and those who just cel­eb­rated their golden wed­ding, the lone bar­gain hunter and the tour­ist who came here from Friedel­straße. I’m sure I for­got someone.

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